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Ein Hinweis für Autoren:
Wir nehmen derzeit keine neuen Manuskripte an, insbesondere keine Romane.
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Ein Erler-Roman folgt noch zu einem späteren Zeitpunkt (jedenfalls 2026): »Zucker«. Bis dahin darf der gewillte Leser nebst den anderen schon veröffentlichten Titeln mit diesem Werk aushalten. Eine Besonderheit ist hier die zusätzliche Veröffentlichung eines Drehbuchs zu einem nicht produzierten Film mit dem Titel »Surabaya«.

Unser Verleger hat geschrieben:
Ich überdenke meine Veröffentlichungen der Inhaltsverzeichnisse der Infobriefe des VDS e.V. Grund ist, dass die Mailings immer unzuverlässiger kommen. Nach dem letzten Infobrief (09.01.2026), den ich per E-Mail angekündigt erhielt, erschienen zwei weitere Infobriefe (17.01. und 23.01.2026), von denen ich nichts mitbekam und sie erst entdeckte, als der aktuelle Infobrief vom 30.01.2026 eintrudelte.
Das hat so keinen Sinn, denke ich. Und deshalb stelle ich diese Veröffentlichungen an dieser Stelle (und auf der Seite meines Verlages ein).
Das hat auch den charmanten Vorteile, dass mich nicht jeder gleich als Nazi bezeichnen und einstufen muss, weil ich Mitglied im Verein Deutsche Sprache (VDS) e.V. bin.
Vorbemerkung
Neuerscheinungen
Die p.machinery-Bücher gibt es im Buchhandel um die Ecke (der Buchhändler sollte nicht nur über Libri bestellen), im Internet (und nicht nur bei Amazon) sowie im Buchladen des Verlags unter www.booklooker.de/pmachinery (Kauf auch ohne Registrierung = als Gast möglich).
Wir liefern versandkostenfrei (innerhalb der EU und der Schweiz) und mit Rechnung.
Franz Schröpf schrieb in Fantasia 1250 zum dritten Lavalle-Roman von Karla Weigand:


Weigand, Karla, Kommissar Lavalle und die verschwundenen Kinder
Pete Farn
WELTENSPRINTER
Navigatoren 3
AndroSF 233
p.machinery, Winnert, Januar 2026, 140 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 499 1 – EUR 16,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 663 6 – EUR 5,49 (DE)

Eine neuartige Lebensform, Yoong, poltert ungefragt in Sabines und Eds Leben und sorgt für Aufregung, nicht nur bei den nyitischen Wissenschaftlern.
Bisher unbekannte Mächte mischen das ohnehin chaotisch gewordene Familienleben auf und zwingen sie zur Flucht. Was hat es mit den Fremden und deren Interesse an Yoong auf sich?
Es beginnt ein abenteuerlicher Trip zu exotischen Welten; zu Welten, die es nicht geben dürfte, und zu Welten, die nicht mehr existieren. Alte Rätsel werden gelöst und wir erfahren, weshalb man keine Raumschiffe im Großraum Stuttgart parken sollte.
Dies ist der abschließende Roman der Navigatoren-Trilogie. Siehe hierzu auch »Planet der Navigatoren« (AndroSF 179) und »Artefaktenjagd« (AndroSF 212).
Von dem Blogmagazin »The Black Stone Magazine« erfuhren wir erst letztens anlässlich eines Interviews mit Michael Tillmann. Cheffe bat Ingo Löchel, den Majordomus der Website, ob er das Interview im REISSWOLF veröffentlichen dürfe, und der revanchierte sich nicht nur mit einem Ja, sondern auch mit der Frage, ob er unseren Verleger und Herausgeber auch interviewen dürfe. Durfte er. Und das Interview ist nun erschienen: hier.

Die vollständigen Texte finden sich hier.
1. Presseschau
• Chinas Sprachen
• Komma im Gesetz
• Sprachförderung im Wald
• Zu viel Nutzerfreundlichkeit
• Sprachlicher Alarmismus
2. Gendersprache
• Gendern in der Kirche
3. Kultur
• Zur Bedeutung des Wortes
• Rabenfeder-Schreibwettbewerb
4. Berichte
• Schlagzeile des Jahres
• Vortrag und Konzert auf dem Sprachhof
5. Soziale Medien
• Worterfindungen
• Rückblick 2025
6. Termine
C240042C ist ein ungewöhnlicher Autor: ein Chronist-Roboter. Sein Buch »Flucht.Punkt!« wurde nicht von einer derzeit modernen KI geschrieben, sondern von einem wirklichen Roboter. Und wie der Autor hat auch sein Werk immenses Potenzial. Die Handlung spielt sich auf verschiedenen Erzählebenen ab und hält den Leser erbarmungslos in seinem Bann. Et voilà:

Nach »IRRE REAL« (AndroSF 157, August 2022) liegt nun der zweite Storyband von Bernd Schuh vor:
Träume lügen nicht. Aber die ganze Wahrheit eines Traums ist im Bewusstsein nicht zu fassen. Darum erzähle ich Lügen, die sich um ein Traumbild ranken. Denn auch Lügen sind wahr, wenn auch in einer anderen Wirklichkeit. Um jedem Zweifel gleich zu begegnen: Natürlich gibt es andere Wirklichkeiten. In manchen kann man gleichzeitig sein, in anderen möchte man gar nicht sein, aus wieder anderen kommt man nicht mehr heraus. Also seien Sie vorsichtig beim Lesen! Der infame Autor hat den meisten dieser Geschichten einen Ich-Erzähler gegeben. Das macht es leichter, sich zu identifizieren. Tun Sie es nicht! Und falls Sie es doch tun und unbeschadet zur nächsten Story übergehen können – gratuliere! Sie haben sich dann eine neue Wirklichkeit erschlossen.