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Archiv der Kategorie Außer der Reihe

Die nächsten Pläne

Die nächsten Pläne aus unserem Hause sind dann auch die ersten im neuen Jahr.

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Autor geschockt

Gut so. Frank Böhmert ist geschockt. Aber nicht gelähmt. Sonst würde er nicht bloggen. Wir sagen dazu: Kauft mehr »Chinesen« und mehr »Hunde« :)

Bücher »außer der Reihe«

Als Kleinverleger kennt man eine Reihe Autoren, die nicht immer nur das Genre in Texte packen, durch das man sie kennengelernt hat. Schon Frank Böhmerts »Ein Abend beim Chinesen« paßte für manche Kritiker nicht in eine Science-Fiction-Reihe namens »AndroSF«. Trotzdem möchte man als Kleinverleger mit seinen Lieblingsautoren auch auf literarischen Sektoren arbeiten, die nicht gleich in eine vorhandene Schublade zu passen scheinen. Wir haben uns deshalb entschieden, eine kleine Reihe zu schaffen, die genau das abdecken soll: Bücher »außer der Reihe« zu veröffentlichen.

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Neuerscheinung: Frank Böhmerts »Ein cooler Hund«

EIN COOLER HUND erschien zum ersten Mal im Januar 2001 als Privatdruck in einer Auflage von 25 Exemplaren. Dieses Heft enthielt fast alle Gedichte, die ich je geschrieben habe. Außen vor blieben nur frühe Fingerübungen und Quatschreime. Ein Dutzend Gedichte in zwanzig Jahren. Ein Dichter bin ich nie gewesen. Aber als ich im Januar 2000 beschloss, mich nicht länger als Berufsautor kurz vor dem Durchbruch anzusehen, und im Zuge einer Rückbesinnung sämtliche noch erhaltenen alten Sachen las, stellte ich ebenso erstaunt wie erfreut fest, dass gerade die Gedichte die lange Zeit gut überstanden hatten. Kein Wunder. Ich habe sie fast immer für mich oder für Freunde geschrieben. In ihnen spreche ich mit unverstellter Stimme, will ich niemandem was verkaufen. Jedenfalls nicht als Autor.

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Neuerscheinung: Jürgen Müllers »Papa und der Hauptgewinn«

„Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.“

Wie recht hat Peter Bamm mit diesem Zitat! Kaum gewinnt Papa Frank den Jackpot in 6 aus 49, kaum träumt seine Familie von Weltreisen, Kreuzfahrten, Luxushotels, Urlaub, Sonne, Strand und Meer, da fängt das Chaos auch schon an. Denn Papa Frank kann nicht mit Geld umgehen, lehnt aber jede Hilfe ab. Zwei Jahre, vielleicht auch nur eins, und die 39 Millionen sind alle. Verzweifelt versuchen seine Frau und seine Kinder das Schlimmste zu verhüten. Als er dann Arm in Arm mit der attraktiven Immobilienmaklerin Irma Ärmchen gesichtet wird, scheint Papa Frank den Bogen wirklich überspannt zu haben.

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